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Neuenhagen mit 3 Siegen und 15 Toren
Sonntag, den 27. November 2016 um 10:31 Uhr

kolIn der Kreisoberliga empfing die SG Rot-Weiß Neuenhagen am 12. Spieltag den Tabellenletzten SV Blau-Weiß Lebus und gewann deutlich mit 6:0. Nach der jüngsten Niederlagenserie sollte endlich wieder ein Sieg her. Spielertrainer Maximilian Wolchow rückte diesmal von der Innenverteidigung ins Mittelfeld, um das Spiel seiner Mannschaft von dort aus anzukurbeln. Die Rechnung ging auch schnell auf – Neuenhagen legte los wie die Feuerwehr. Bei den ersten Einschussmöglichkeiten ließ man jedoch die nötige Konzentration vermissen. Zwei klare Torchancen blieben ungenutzt. Je länger das Tor ausblieb, desto unsicherer und hektischer wurden die Akteure. Sie verließen zum Teil die klare spielerische Linie, stürmten zu oft durch die Mitte und blieben dort in der engmaschigen Lebuser Abwehr hängen. Nach dem Motto „steter Tropfen höhlt den Stein“ blieben die Randberliner aber am Drücker. Und in der 30. Minute war es dann soweit. Wolchow zog aus halbrechter Position flach ab und vom langen Innenpfosten sprang der Ball zum erlösenden 1:0 in Netz. Und Enrico Butter legte gleich noch nach. Ein kluger kurzer Lupfer von Wolchow landete genau vor Butters Kopf und der brauchte nur noch einzunicken – 2:0 (32.). Das Spiel nahm nun den gewünschten Verlauf, nur die Höhe des Ergebnisses stimmte noch nicht. Das sollte sich nach dem Seitenwechsel schnell ändern. Innerhalb von zwei Minuten erhöhten die Gastgeber durch zwei Treffer von Butter auf 4:0 (47., 49.). Und auch in der 64. Minute war es Enrico Butter der mit seinem 4. Tor in diesem Spiel auf 5:0 erhöhte. Der Ball wurde ihm wunderschön in den Lauf gespielt und es schob ihn clever flach am Torwart vorbei ins entlegene Eck. Blau-Weiß Lebus war längst geschlagen, behielt aber immer den Kopf oben, blieb sportlich fair – Respekt, das sieht man nicht von jeder Mannschaft. Für den Schlusspunkt schließlich sorgte Marcus-Oliver Förster, indem er einen Abpraller halbhoch ins Netz hob (78.).

 

kkIm Vorspiel besiegte die II. Mannschaft der SG Rot-Weiß Neuenhagen in der Kreisklasse Mitte die II. Mannschaft der SG Müncheberg mit 4:1. Die 1:0-Führung durch Nico Dornblut in Hälfte eins (32.) glich der Gast nach einer Stunde durch Benjamin Thiemert aus. Nach einer Roten Karte vor der Pause musste Müncheberg nun noch eine Gelb-Rote Karte verkraften. Das spielte der Neuenhagener Reserve in die Karten und so machten sie in der Schlussphase durch Tore von David Ernst (66.), Steven Decker (81.) und Robert Barkow (88.) den Heimsieg perfekt.

 

kreisliga blauIn der Kreisliga Nord musste der FC Neuenhagen zum Ortsderby nach Fredersdorf-Vogelsdorf. Und das Team fuhr im 12. Spiel den 12. Sieg ein. Dabei leistete FredVogel vor der Pause kräftig Widerstand und ließ nur ein Tor durch Valdinei (11.) zu. Erst nach dem Seitenwechsel setzte sich die FC-Maschinerie in Gang und baute bis zur 67. Minute den Spielstand auf 5:0 aus. Danach spielte man die Zeit gewohnt souverän herunter. Da Verfolger Hertha Neutrebbin überraschend beim Aufsteiger FC Herrensee/Strausberg 0:2 verlor, führt der FC nun die Tabelle mit 5 Punkten Vorsprung an.

 
Auch Victoria-Reserve eine Nummer zu groß
Samstag, den 19. November 2016 um 23:52 Uhr

kolDie SG Rot-Weiß Neuenhagen bleibt auch im fünften Meisterschaftsspiel in Folge ohne Erfolg. Zwar zeigte sich das Team gegenüber den letzten verlorenen Punktspielen diesmal beim SV Victoria Seelow II formverbessert, stand aber am Ende wieder mit leeren Händen da. Anfangs konnte die Wolchow-Elf den gastgebenden Favoriten durch forsche Angriffe sogar überraschen. Dabei wurde Philip Thimian in der 8. Minute im Strafraum regelwidrig von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Spielertrainer Max Wolchow zur 0:1-Führung. Und damit noch nicht genug. Philip Thimian setzte sich wenig später an der linken Strafraumgrenze durch und erzielte aus spitzem Winkel sogar das 0:2 (19.). Merklich angestachelt antworteten die Gastgeber mit wütenden Angriffen. Dabei verstießen sie teilweise gegen die sportlichen Regeln und die Grenzen der Fairness. Schiedsrichter Hans-Peter Bienia musste gleich vier Mal Gelb zücken, um die Wogen einigermaßen zu glätten. Dennoch verfehlten die zunehmende Aggressivität ihre beabsichtigte Wirkung nicht. Immer deutlicher zeigte sich nämlich, dass Victoria gegenüber den Neuenhagenern individuell nahezu durchweg besser besetzt war. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis Tore fallen würden. Gnadenlos wurden die Fehler im Neuenhagener Abwehrverhalten durch schnelle und gezielte Gegenstöße ausgenutzt. Innerhalb von 4 Minuten glichen die Gastgeber die Partie durch Treffer von Philipp Pflug (36.) und Angelo Marcel Müller (39.) aus. Und erneut Müller brachte sein Team sogar noch vor der Pause mit einem direkt verwandelten Freistoß in Führung (45.). Als Florian Hilprecht unmittelbar nach Wiederanpfiff auf 4:2 erhöht hatte (47.), blieb den Randberlinern eigentlich noch genügend Zeit. Beim engagierten Bemühen um Resultatsverbesserung waren aber die Mittel dazu nur begrenzt. Technisch versiert und gedanklich wacher waren nämlich die Seelower und sorgten so für ständige Unruhe und Gefahr. Zählbares sprang dabei aber nicht mehr heraus. Die Rot-Weißen müssen sich kaum Vorwürfe machen. Denn ohne die Etablierten Schmidt, Schönwald, Rademacher, Drieschner und Frick haben sie das gezeigt, was möglich war. Die Reserve-Elf der Seelower Victoria war die bessere Mannschaft.

kreisliga blauDer FC Neuenhagen ließ eine Liga tiefer im Heimspiel gegen Aufsteiger Falkenberger SV nichts anbrennen und siegte verdient und deutlich mit 8:0. Schon zur Pause waren mit 5:0 die Weichen klar gestellt. Damit hatte das Ausscheiden aus dem Pokalwettbewerb unter der Woche gegen die II. Mannschaft aus Erkner keine Auswirkungen auf die Dominanz in der Meisterschaft.

 
Alt bekannter Gegner im Viertelfinale
Mittwoch, den 16. November 2016 um 22:22 Uhr

heimbro - kp2Am Montagabend wurde durch den Spielausschuss das Viertelfinale im Kreispokal Ostbrandenburgs ausgelost. Dabei bekam die SG Rot-Weiß Neuenhagen mit dem SV Hertha 23 Neutrebbin einen ambitionierten Kreisligisten aus der Nord-Staffel zugelost. Und die Wolchow-Elf muss wie bereits in allen Runden zuvor wieder auswärts antreten. Im Sommer hatte man in Vorbereitung auf die neue Saison in Neutrebbin ein Testspiel absolviert und knapp mit 2:3 verloren. Dafür könnte man nun Revange nehmen. Gespielt wird das Viertelfinale erst im neuen Jahr und zwar am 15. April. Anstoß ist um 15.00 Uhr.

Nicht mehr im Rennen ist der FC Neuenhagen. Die Elf unterlag am Mittwochabend auf heinischem Kunstrasen der II. Mannschaft des FV Erkner 1920 mit 1:3. Den 0:2-Pausenrückstand konnte der FC zwar Mitte der 2. Hälfte noch einmal verkürzen. Doch wenig später sorgte die Erkner-Reserve mit dem 3:1 für die Entscheidung.

 
Erstes Neuenhagener Team bucht Viertelfinale
Samstag, den 12. November 2016 um 19:35 Uhr

heimbro - kp2Durch einen 5:1-Auswärtserfolg bei der III. Mannschaft des Storkower SC zog mit der SG Rot-Weiß Neuenhagen die erste der beiden noch im Wettbewerb befindlichen Neuenhagener Mannschaften ins Viertelfinale des Kreispokals von Ostbrandenburg ein. Doch die Mannschaft von Spielertrainer Max Wolchow tat sich dabei schwerer, als es das Ergebnis aussagt. Nach der jüngsten Niederlagenserie in der Meisterschaft wollte man das Pokalspiel gegen den Kreisklassisten nutzen, um sich mit einem Erfolgserlebnis wieder mehr spielerische Sicherheit und Selbstvertrauen zu holen. Und nach der frühen Führung durch Wolchows Distanzschuss (10.) schien das Vorhaben auch schnell aufzugehen. Doch dann verteilte Schiedsrichter Ricardo Herdam an die Storkower Reserve ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk, als er für einen völlig unauffälligen Zweikampf einen Freistoß an der Strafraumgrenze verhängte. Den nutzte Kapitän Ronny Teetz zum Ausgleich, indem er ihn direkt verwandelte (16.). Das stärkte dem Außenseiter das Rückgrat. Und so brauchte Neuenhagen einige Zeit, um durch Joucef Oukil erneut in Führung zu gehen (36.). Der Favorit drängte noch vor dem Seitenwechsel auf die vorzeitige Entscheidung. Er inszenierte Angriff auf Angriff. Aber in der spielentscheidenden Zone kamen die Pässe zu ungenau. Es wurde zu umständlich kombiniert und beim Abschluss mangelte es an Konzentration. Immer wieder konnte sich die vielbeinige Abwehr der Gastgeber befreien. Nach der Pause das gleiche Bild. Der knappe Vorsprung barg stets die Gefahr, in einen Konter zu laufen und dadurch ins Hintertreffen zu geraten. Erst als erneut Wolchow – diesmal mit einem aus spitzem Winkel scharf und direkt verwandelten Freistoß – ins Netz traf, fühlte sich der Gast endlich sicherer. Jetzt spielte es sich deutlich leichter. Und so häuften sich die Einschussmöglichkeiten. Zwei davon nutzte Routinier Enrico Butter, um die Führung auf 5:1 auszubauen. Das war zugleich auch das Endergebnis.

Am Mittwochabend könnte es der FC der SG mit dem Viertelfinaleinzug gleichtun.

 
Neuenhagener Kampfgeist bleibt unbelohnt
Samstag, den 05. November 2016 um 18:51 Uhr

kolAm 10. Spieltag der Kreisoberliga hat die SG Rot-Weiß Neuenhagen nicht nur drei wichtige Punkte verschenkt, sondern auch die Chance, nach zuletzt drei Niederlagen in Folge endlich eine Trendwende einzuleiten. Im Heimspiel gegen den Mitaufsteiger VfB Steinhöfel unterlag das Team von Trainer Max Wolchow denkbar knapp mit 2:3 und konnte sich somit nicht für den großen Aufwand an Kampfkraft und Leidenschaft insbesondere in der zweiten Halbzeit belohnen. Das Aufbäumen kam zu spät. Verloren hat die Mannschaft das Spiel in der ersten Hälfte. Bereits in der 1. Spielminute geriet man in Rückstand. Torwart Lukas Geerhardt konnte einen eigentlich ungefährlichen flachen Ball nicht festhalten und so staubte Toni Lüdtke zum 0:1 ab. Der Gastgeber strebte den schnellen Ausgleich an, konnte seine deutlich höheren Spielanteile aber nicht in Torerfolg umsetzen. Ganz vorn fehlte die Konzentration und Durchschlagskraft. Das Fehlen von Stepputat, Schmidt, Rademacher, Drieschner, Woyke und Thimian neben den Langzeitverletzten Steinberger und Heller machte sich bemerkbar. Steinhöfel hingegen trat offensiv nur wenig in Erscheinung dafür aber äußerst effektiv. Bei einem Freistoß, der wohl neben dem langen Pfosten gelandet wäre, hielt Costel Paduret den Fuß hin und es stand 0:2 (17.). Und es kam noch schlimmer für die Randberliner. Zwar wurden sie immer aggressiver aber den Erfolg feierte der Gast mit dem Konter zum 0:3 durch erneut Toni Lüdtke (32.). Wenigstens gelang vor der Pause noch das 1:3 durch Enrico Butters Kopfball nach Eingabe von Kapitän Seidel (35.) – der erste Neuenhagener Torerfolg, nachdem man zuvor in zwei Spielen torlos geblieben war. Nach dem Seitenwechsel drängte Neuenhagen auf den schnellen Anschluss. Doch der wollte trotz einiger Gelegenheiten lange nicht gelingen. Erst als Florian Rudolph – der Torwart war diesmal als Mittelstürmer aufgeboten worden – im Strafraum umgestoßen wurde, nutzte Vincent Seidel die Gelegenheit vom Elfmeterpunkt, um auf 2:3 zu verkürzen (58.). Jetzt spielte nur noch der Gastgeber. Erleichtert wurde ihm das Powerplay durch personelle Überzahl. In der 59. Minute hatte ein VfB-Spieler die Gelb-Rote Karte gesehen. Die Rot-Weißen liefen permanent an und hätten zumindest den Ausgleich längst verdient gehabt. Aber klare Einschussmöglichkeiten gab es kaum. Steinhöfel wusste die Gefahr immer wieder geschickt zu unterbinden. So blieb es am Ende beim etwas glücklichen Auswärtssieg der Gäste.

kkDie II. Mannschaft der SG spielte erst am Sonntag und unterlag im Kreisklasse-Heimspiel der III. Mannschaft des Storkower SC klar mit 1:4. Beim Stande von 0:2 erzielte Philip Thimian in der 22. Minute den Anschlusstreffer für die Neuenhagener Reserve. Sicherlich kann man der I. Mannschaft wichtige Hinweise zu Storkow III geben, denn in der kommenden Woche muß der Kreisoberligist genau dort im Kreispokal antreten.

kreisliga blauDer FC Neuenhagen hatte es erstmals in dieser Saison deutlich schwerer, sein Spiel zu gewinnen, als gewohnt. Grund dafür – der Spielort und der Gegner. In den letzten sieben Jahren hat nämlich keine Neuenhagener Mannschaft mehr beim SV Germania Lietzen gewonnen. Der FC sah sich einer wie immer verbissen kämpfenden Lietzener Mannschaft gegenüber. Dennoch ging der Favorit in der 16. Minute durch Tabler in Führung. Doch erst als Lietzen durch eine Gelb-Rote Karte dezimiert war (85.), gelang es Tabler mit seinem zweiten Treffer, den Sieg perfekt zu machen (87.)

 
Erfahrung obsiegt über Unbekümmertheit
Mittwoch, den 02. November 2016 um 18:54 Uhr

kolFür den Kreisoberliga-Aufsteiger SG Rot-Weiß Neuenhagen war die einstige Landesklasse-Elf der SG Wiesenau 03 an diesem Tag eine Nummer zu groß. Er unterlag verdient auch wenn mit 4:0 das Ergebnis deutlich zu hoch ausfiel. Der Gastgeber agierte aus einer stabilen Grundordnung und zeigte die reifere Spielanlage. Insbesondere die schnellen Spitzen Martin Greiner und Alexander Mauch stellten Neuenhagens Defensive immer wieder vor Probleme, weil die Abwehr hoch verteidigte. Dass jedoch die Abstände in der Viererkette nicht stimmten, wurde der Wolchow-Elf letztlich zum Verhängnis. Denn die ersten beiden Treffer konnten nur fallen, weil der Schütze Mauch jeweils die Lücke gedankenschnell ausnutzte (17., 24.). Dennoch stand er beide Male deutlich im Abseits, was der Assistent jedoch übersah. Wiesenau wirkte stabil und angesichts der beruhigenden Führung liefen alle Neuenhagener Versuche, zum Torerfolg zu kommen, meist ins Leere. Wirkliche Gefahr wollte nicht aufkommen. Den Rot-Weißen ist hoch anzurechnen, dass sie sich nicht hinten reinstellten sondern weiter mutig nach vorn spielten. Auf diese Weise bekam der Gastgeber genau die Räume, die er brauchte, um gefährlich zu kontern und weitere Tore zu erzielen. Als dann gleich zwei Neuenhagen Verteidiger den Ball nicht von der Linie schlagen konnten, staubte Greiner zur 3:0-Vorentscheidung ab (73.). Die Gegenwehr ließ nun deutlich nach und so konnte Mauch in der 81. Minute seinen dritten Treffer zum Endstand markieren, allerdings wieder aus Abseitsstellung. Mit der dritten Niederlage in Folge rutscht Rot-Weiß in der Tabelle weiter ab. 

kkDie II. Mannschaft der SG unterlag in der Kreisklasse Mitte bei der II. Mannschaft des VfB Steinhöfel mit 0:2 und büßt dadurch ebenfalls zwei Tabellenplätze ein. Dass einige Stammkräfte diesmal fehlten, bietet zwar Erklärungsansätze, kann aber nicht wirklich trösten.

kreisliga blauDer Fußballclub gewann sein Heimspiel in der Kreisliga Nord gegen den Aufsteiger SG Trebnitz mit 9:1 und ist nun alleiniger Spitzenreiter, weil Mitkonkurrent SV Hertha 23 Neutrebbin beim 0:0 gegen Germania Lietzen Federn ließ.

 
Neuenhagen verliert Derby mangels Teamgeist
Montag, den 24. Oktober 2016 um 12:27 Uhr

kolDie zweite Niederlage in Folge musste Aufsteiger SG Rot-Weiß Neuenhagen in der Kreisoberliga hinnehmen. Diese schmeckt umso bitterer, weil sie im prestigeträchtigen Ortsderby gegen die II. Mannschaft des SV Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf passierte und zudem noch vor eigenem Publikum. Vermeidbar wäre sie wohl nur gewesen, wenn die Wolchow-Elf auch an diesem Tag ihren vielbeschworenen Teamgeist hätte zeigen können. Doch Fehlanzeige. Irgendwie fehlte die Konzentration und gedankliche Frische. Oftmals stand bei meist Einzelaktionen ein gegnerisches Bein im Weg. Der Ball wollte nicht wie gewohnt rollen. Die Blau-Weißen hingegen machten es cleverer und nutzte die wenigen sich bietenden Chancen eiskalt zu zwei Torerfolgen. Beide Treffer erzielte Mike-Oliver Hiersche (17., 68.). Auf der anderen Seite vergaben Woyke und Thimian klarste Chancen. Da die kommenden Aufgaben nicht leichter werden, ist eine deutliche Steigerung nötig, um in der Tabelle nicht noch weiter abzurutschen.

kkDie II. Mannschaft der SG nutzte ihre derzeitige Erfolgssträhne und besiegte in einem ausgeglichenen Heimspiel den SV Eintracht Reichenwalde glücklich mit 1:0. Den Treffer des Tages erzielte David Ernst vom Elfmeterpunkt und zwar erst in der Nachspielzeit. Er beförderte damit sein Team auf Tabellenplatz acht vor.

kreisliga blauAuf dem unaufhaltsamen Weg des FC Neuenhagen in die Kreisoberliga musste diesmal der FC Wacker 1925 Herzfelde dran glauben. Schon in der 1. Hauptrunde des Kreispokals hatte man den Absteiger aus der Kreisoberliga mit 8:1 aus dem Rennen geworfen. Diesmal hieß es am Ende 7:0 (Halbzeit 3:0). Ob die Aufstiegsambitionen des FC wirklich realistisch sind, wird wohl erst das direkte Aufeinandertreffen mit dem ebenfalls verlustpunktfreien Tabellenzweiten SV Hertha 23 Neutrebbin zeigen, welches am 10. Dezember (14. Spieltag) angesetzt ist.

 
Neuenhagen unterliegt nur knapp dem Tabellenführer
Montag, den 24. Oktober 2016 um 12:22 Uhr

kolAm 7. Spieltag der Kreisoberliga Ostbrandenburg musste der auf Platz zwei liegende Aufsteiger SG Rot-Weiß Neuenhagen beim Tabellenführer FC Eisenhüttenstadt II eine 2:1-Niederlage hinnehmen. In dem mit Spannung erwarteten Spitzenspiel erwischte der Gastgeber den besseren Start. Das zunächst vorsichtige gegenseitige Abtasten durchbrach der FC in der 20. Minute mit dem 1:0-Führungstreffer von Christian Luckner. Erst nach der Pause nahm die Partie endlich mehr Fahrt auf. Neuenhagen kam mit neuem Schwung aus der Kabine. Aber bei herbstlichem Schmuddelwetter und tiefem Rasen ließ der Gast zu viele Möglichkeiten ungenutzt. „Hütte“ blieb aus einer leichten Konterstellung stets gefährlich. In der 83. Minute sorgte dann Danny Grünberg mit seinem Kopfballtreffer zum 2:0 für die Vorentscheidung. Der Aufsteiger bäumte sich zwar noch einmal auf, aber mehr als der Anschlusstreffer durch Philip Thimian sprang dabei nicht heraus (85.). Die reifere und erfahrene Eisenhüttenstädter Reserve setzte sich am Ende knapp durch und besiegelte die zweite Saisonniederlage der Rot-Weißen.

kkDie II. Mannschaft der SG fand trotz personeller Engpässe (u.a. hütete Trainer Sven Aderhold das Tor) beim SV Eintracht Ahrensdorf in der Kreisklasse Mitte in die Erfolgsspur zurück und belohnte sich durch Tore von Christoph Lanzen kurz vor (41.) und Nicolas Dornblut nach der Halbzeitpause (56.) mit einem 2:0-Auswärtserfolg für kontinuierliche Arbeit und Geduld.

kreisliga blauIn der Kreisliga Nord setzte der FC seine Erfolgsserie fort. Auch der MTV Altglietzen konnte dem verlustpunktfreien Spitzenreiter nichts entgegensetzten und kam mit 11:0 arg unter die Räder. Schon zur Pause lag der Favorit in dem ungleichen Duell mit 7:0 vorn.

 
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